Den Einlass Tausender Arbeiter während eines Schichtwechsels in einer Fabrik oder den Ansturm begeisterter Fans in ein Stadion zu koordinieren, ist keine leichte Aufgabe. Facility Manager wissen, dass der Eingang die erste Verteidigungslinie darstellt. Er muss sicher sein, darf aber gleichzeitig kein frustrierender Engpass werden.
Bei der Modernisierung Ihrer Zutrittskontrollhardware kristallisieren sich schnell zwei beliebte Optionen heraus: Drehkreuze und Schnellschranken. Beide eignen sich hervorragend als Fußgängersperren, sind aber für völlig unterschiedliche Umgebungen und Zwecke konzipiert.
Welche Lösung ist also die richtige Wahl für Ihre stark frequentierte Einrichtung? Lassen Sie uns die Stärken der einzelnen Lösungen genauer betrachten und sehen, wie sie den Anforderungen von Stadien und Industrieanlagen gerecht werden.
Ein Drehkreuz mit drei Armen ist genau das, wonach es klingt – ein mechanisches Tor mit drei drehbaren Armen. Um hindurchzugehen, muss der Benutzer nach Vorzeigen einer gültigen Karte, eines Tickets oder eines biometrischen Scans den Arm manuell betätigen.
Ideal geeignet für: Werkstore, Baustellen und den äußeren Bereich von Stadien, wo Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit wichtiger sind als Ästhetik.
Schnellschranken verwenden Glas- oder Acrylglasscheiben, die sich bei Zutrittserteilung schnell aufschieben oder aufschwingen. Sie basieren hauptsächlich auf optischen Sensoren und weniger auf mechanischer Kraft.
Ideal geeignet für: Lobbys in Fabrikbüros, VIP-Logen in Stadien, Indoor-Arenen und Bereiche, in denen ein schneller Durchsatz und ein erstklassiges Erscheinungsbild höchste Priorität haben.
Falls Sie noch unentschlossen sind, finden Sie hier eine schnelle Möglichkeit, sie anhand der spezifischen Anforderungen Ihres Projekts zu vergleichen:
1. Durchsatzgeschwindigkeit
Stativ: Mittel (ca. 25-30 Personen/Minute). Benutzer müssen pausieren und schieben.
Schnellzugang: Hoch (ca. 40–45 Personen/Minute). Die Benutzer können den Zugang kontinuierlich passieren.
2. Physische Umgebung
Stativ: Ideal für den Außeneinsatz. Äußerst widerstandsfähig gegen Staub, Regen und Vandalismus.
Speed Gate: Am besten in Innenräumen oder unter einem dichten Vordach aufstellen. Die Glasscheiben und die komplexen optischen Sensoren erfordern eine saubere Umgebung.
3. Sicherheit & Evakuierung
Beides: Moderne Systeme sind so konzipiert, dass sie im Falle eines Feueralarms oder Stromausfalls ausfallsicher funktionieren. Bei Bolan Security verfügen unsere Stative über eine Absenkfunktion, die den mechanischen Arm vollständig aus dem Weg räumt. Unsere Schnelltore schwingen automatisch auf und gewährleisten so einen schnellen und sicheren Notausgang.
Letztendlich gibt es keine Universallösung. Tatsächlich nutzen viele große Anlagen einen hybriden Ansatz.
Ein großes Produktionswerk könnte beispielsweise robuste Drehkreuze an der Außenzaunwand installieren, durch die die Arbeiter bei widrigen Wetterbedingungen gelangen. Im Inneren, am Eingang zu den Büros und Serverräumen, werden elegante Schnelllaufschleusen für ein professionelles Erscheinungsbild und einen schnelleren Personenfluss eingebaut.
In ähnlicher Weise werden in einem Stadion Reihen von Dreibeinständern für die Kasseneingänge verwendet, während für die VIP- und Medieneingänge ruhige, schnell reagierende Schnellabfertigungstore reserviert werden.
Bei der Wahl der richtigen Fußgängerschranke geht es um die Balance zwischen Sicherheit, Budget und Benutzerfreundlichkeit. Bolan Security entwickelt und fertigt ein umfassendes Sortiment an hochwertiger Zutrittskontrollhardware. Ob Sie wetterfeste Stative für ein Industriegelände oder hochintegrierte Schnelllauftore für eine moderne Anlage benötigen – unsere Systeme lassen sich nahtlos in Ihre bestehende Ticket-, RFID- oder Biometrie-Software integrieren.
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