● Automatischer digitaler Zeilenscan, hochauflösende Unterbodenbildgebung
Hochwertige CCD-Sensoren gewährleisten eine hohe Auflösung und Bildqualität der Fahrzeugchassis-Aufnahmen.
● Hoher Schutzgrad gemäß IP68
Geeignet für Erdbebensicherheit und anpassungsfähig an jede Klimaumgebung
● Starke Erweiterungsfähigkeit
Alle Arten von Verbindungssteuerungen (wie z. B. Antikollisionssysteme, Barrieren usw.) lassen sich problemlos realisieren.
● Flexibles Detektionsverfahren
Kann vor Ort angefertigt werden, um den Anforderungen verschiedener Arbeitsbedingungen gerecht zu werden.
Merkmale
Technische Spezifikationen
1. Unterboden-Sicherheitsinspektionssystem – Spezifikation aller Teile: | |||
2 | Software für ein Unterfahrzeug-Sicherheitsinspektionssystem | 1. Prüfkriterien: Die Geräte müssen mindestens 62 Prüfungen bestehen, die vom Prüfzentrum des Ministeriums für öffentliche Sicherheit gemäß der Norm GA/T 1336-2016 durchgeführt werden, und es muss ein Inspektionsbericht des Ministeriums für öffentliche Sicherheit als Nachweis vorgelegt werden; 2. Das Bild des Fahrgestells wird mit Hilfe eines Farb-Lineararray-CCD-Scanverfahrens aufgenommen. 3. Abtastverfahren: Lineares Abtasten mit drei Modi: Spulentriggerung, Videoerkennung und manuelle Triggerung; 4. Sichtfeldwinkel: ≥178 Grad; 5. Bildspeicherformat für das Chassis: Standard-Bildformat BMP oder JPEG; 6. Startzeit: Die gesamte Startzeit aller Systemkomponenten sollte weniger als 1,5 Minuten betragen. 7. Die Auflösung des Fahrwerks muss mindestens 12000×7500 Pixel betragen. 8. Funktionen für Umgebungsparameter: Ermöglicht die Anzeige und Speicherung von Umgebungsparametern wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck auf der Softwareoberfläche mit automatischem Upload auf den Server. 9. Das Bildarchiv muss mindestens 1,2 Millionen Bilder von Fahrzeugunterseiten enthalten. 10. Geschwindigkeitsmessfunktion: Misst die Geschwindigkeit des Fahrzeugs, während es den Scanner passiert; 11. Wenn das Fahrzeug den Unterbodenscanner mit ungleichmäßiger Geschwindigkeit oder im Stillstand passiert, wird das Unterbodenbild vollständig angezeigt, und der Bewegungs- und Stillstand des Fahrzeugs kann erkannt werden. 12.Wenn das Fahrzeug den Scanner mit einer Geschwindigkeit von 1-80 km/h passiert, darf die Bildanzeigezeit des Systems ≤1 Sekunde betragen. 13. Das System löst automatisch einen Alarm aus, wenn rote, grüne oder blaue Fremdkörper mit einer Größe von mehr als 5 cm unter dem Fahrzeug erscheinen. 14. Das System zählt automatisch die Anzahl der inspizierten Fahrzeuge und erstellt eine Tabelle. 15. Unterfahrzeug-Bildanzeige: Vollständiges horizontales Farbdisplay mit Unterstützung für horizontale und vertikale Spiegelungsvorgänge; 16. Unterfahrzeug-Bildzoomfunktion: Minimale Vergrößerung von 16x, ermöglicht lokale Bildvergrößerung. | |
3 | Unterfahrzeugscanner | 1. Induktionslichtsteuerungsmodul: vier versiegelte Einzelzellen-LED-Oberflächenlichtquellen; 2. Sichtfeldwinkel: ≥178 Grad; 3. Installationshöhe am Boden: Der Höhenunterschied zwischen dem Scanner und dem vorgesehenen Installationsboden darf maximal 2,5 cm betragen. 4. Die Schutzart des Scanners entspricht den Anforderungen der Wasserdichtigkeitsklasse IP68. Die Kameraeinheit und die Zusatzbeleuchtung im Gehäuse des Scanners erfüllen ebenfalls die in GB4208-2008 festgelegten IP68-Spezifikationen (Eintauchen in 1 m Tiefe für 1 Stunde). 5. Wartungsfreundlichkeit: Das System-Scangerät sollte modular aufgebaut sein und über LED-Füllleuchten sowie Scankameras verfügen, die unabhängig voneinander demontiert werden können und sich leicht montieren und warten lassen. 6. Der mittlere Abschnitt des Gehäuses des Unterboden-Scanners kann Belastungen von mindestens 201 MPa bei einer relativen Verformung unter 0,01 standhalten. 7. Das System ist mit einem induktiven Lichtsteuerungsmodul ausgestattet, das die Lichtquelle bei Fahrzeugdurchfahrt automatisch erkennt und einschaltet. 8. Betriebstemperaturbereich für Unterfahrzeugscanner: -40°C bis +85°C; 9. Antibeschlagfunktion für Scanner: Der Unterfahrzeugscanner hält den Betrieb 12 Stunden lang bei 40 °C aufrecht und kühlt anschließend sofort für 2 Stunden auf 0 °C ab, um die Kondensation von Wassernebel im Inneren der Kammer zu verhindern. | |
4 | Systemhost | 1. 22-Zoll-LCD-Monitor 2. Festplatte: 1 TB; 3. Prozessor: 2,2 GHz; 4. Arbeitsspeicher: 4 GB; 5. Anschlüsse: Verfügt über 4 USB-Anschlüsse, 2 COM-Anschlüsse, 2 Netzwerkanschlüsse und einen HDMI-Anschluss. 6. Temperatur: -25 bis 70 °C; Luftfeuchtigkeit: 5 % bis 95 %; 7. Der OP-Tisch ist aus kaltgewalztem Stahlblech gefertigt. | |
5 | Indikator | 1 Einheit | Industrielle Displays mit einer Größe von 22 Zoll oder größer können entweder durch Einbau- oder Hängemontage installiert werden. |
6 | Systemschrank | 1 Satz | Es zeichnet sich durch ein ansprechendes Aussehen, ein rationales Design und eine komfortable Bedienung aus. |
7 | Kennzeichenerkennungskamera | 1. Die Kennzeichenkameras erfassen Bilder der Front und des Kennzeichens des kontrollierten Fahrzeugs. Das System unterstützt die Erweiterung um Mehrkanal-Szenariokameras. 2. Hauptprozessor: Hochleistungs-DSP; 3. Anzahl der Pixel: 1920 (H) × 1080 (V); 4. Verbindungsmethode: Netzwerk 5. Videokomprimierungsstandards: H.264/MPEG4/JPEG; 6. Ausgestattet mit einem 1/3-Zoll-Hochgeschwindigkeits-CMOS-Sensor, Dual-Stream-Code, automatischer Blendensteuerung und elektrischer Linse unterstützt es die Standardprotokolle ONVIF2.4 und GB28181 und verfügt über Bewegungserkennung und die Möglichkeit zur Unterdrückung von weißem LED-Licht. 7. Arbeitsumgebung: Die Betriebstemperatur liegt zwischen -15 °C und +70 °C, die Luftfeuchtigkeit zwischen 10 % und 90 %. 8. Die durchschnittliche Erkennungszeit betrug ≤15 ms. | |
8 | Steuergerät für das Unterboden-Scansystem | 1. Das Unterboden-Sicherheitsinspektionssystem des Fahrzeugs verfügt über 2 Optokoppler-Ein-/Ausgangsschnittstellen, 3 TTL-Pegel-Ein-/Ausgangsschnittstellen und 4 Relais-Ein-/Ausgangsschnittstellen. 2. Verfügt über eine staub- und wasserdichte Konstruktion; 3. Eingebaute Luftvakuumpumpe; 4. Ausgestattet mit Temperatur-, Feuchtigkeits- und Drucksensoren; 5. Das System ist mit einem Antibeschlagschutzmodul ausgestattet; 6. Die Kommunikationsschnittstelle unterstützt zwei Typen: RS232 und RS485. | |
9 | Dediziertes Verbindungsdatenkabel | 3 Artikel | 1. 10 Meter langes Scanner-Datenkabel; 2. 10 Meter langes Datenkabel für die Kennzeichenkamera; 3. Das Datenkabel von der Steuereinheit zum Schaltschrank ist 10 Meter lang. |
Systemstruktur und Verkabelung
Das Bolan-Unterfahrzeuginspektionssystem arbeitet mit hochauflösenden, unter der Fahrbahn installierten Linearkameras. Während ein Fahrzeug vorbeifährt, erfasst das System Echtzeitbilder des Unterbodens und überträgt diese per Netzwerkkabel an eine Steuereinheit. Diese verarbeitet die Bilder mithilfe intelligenter Algorithmen, um verborgene Objekte zu erkennen. Das System ist mit Bodensensoren, LED-Beleuchtung und einem Management-Computer verbunden und bildet so einen kompletten Schaltkreis für die automatische Auslösung, Bildaufnahme, -analyse und -speicherung.
√ Hauptrechner √ Datenerfassungsgeräte √ Beleuchtungsgeräte √ Betriebsgeräte
√ Zusatzausrüstung
Installationsrichtlinien
Gemäß der Standortplanung sind ein fest installierter Fahrzeugscanner, ein Verteilerkasten, eine Induktionsspule, eine Kennzeichenerkennungskamera sowie die genaue Position der Rohrleitungsinstallationsausrüstung und die Richtung der Anschlusskabel vorgesehen. Bitte beachten Sie bei der Bestimmung der Fahrzeugposition unter dem Scanner die folgenden Faktoren:
1. Kanalbreite
Anhand der Kanalbreite wird die Mittellinie des Kanals berechnet. Der unter dem Scanner vergrabene Scanner befindet sich an der übereinstimmenden Position der Mittellinie des fest installierten Scanners zur Fahrzeugsicherheitsprüfung.
2. Die Länge des längsten Fahrzeugs, das in den Kanal einfährt.
Um sicherzustellen, dass alle Fahrgestellinformationen erfasst werden, wird die Länge des längsten Fahrzeugs, das in den Kanal einfährt, gemessen. Der Abstand zwischen dem fest installierten, im Boden vergrabenen Fahrzeuginspektionsgerät und dem Ausfahrtstor muss so bemessen sein, dass das längste Fahrzeug parken kann.
3. Situation bei der Verlegung von unterirdischen Rohrleitungen und Kabeln
Der Standort der stationären Fahrzeuginspektionsanlage muss vergraben sein. Die Scan-Bildgebungsgeräte müssen unterirdische Leitungen und Kabel meiden, um Störungen zu vermeiden.
Bei der Bestätigung des Standorts der fest installierten Fahrzeuginspektions-Scan-Bildgebungsgeräte muss anschließend der Standort der Induktionsspule, der Kennzeichenerkennungskameras und der Umweltkontrollgeräte bestätigt werden, um diese entsprechend der relativen Position einer klaren Übersicht an einem bestimmten Ort zu installieren.
Szenenlayout:
Tiefbau
Die Bauarbeiten erfolgen an den in den Zeichnungen angegebenen Positionen. Der Installationsprozess umfasst folgende Schritte: Aushub → Einbau des Unterbodenscanners und der Induktionsschleife → Kabelverlegung und Gewindeschneiden → Rohrverlegung (40-mm-verzinkte Stahlrohre, 25-mm-PVC-Rohre) → Hinterfüllung und Verdichtung mit Sand und Kies → Inbetriebnahme des Gesamtsystems → Fahrbahnmarkierung
Unten sehen Sie aktuelle Baufotos:
Anwendungsszenarien
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